Der
Chat zwischen Mündlichkeit und
Schriftlichkeit
Vor dem Hintergrund dieser
vertrackten Ausgangskonstellation - dort die These von der
medialen "Erkrankung des Kontakts", hier die Verlebendigung
des Schriftbegriffs durch den "Ausfall der Abwesenheit"
möchte ich im folgenden einige kommunikative und
mediale Probleme des Online-Chats benennen.
Aus linguistischer Sicht liegt die
"kommunikationsgeschichtliche Novität" des Chattens
darin, daß Schrift "für die situationsgebundene,
direkte und simultane Kommunikation" verwendet wird (Storrer
2001: 462), ohne in einem "systematischen
Verhältnis zu einer vorgängigen oder
nachträglichen Oralisierung" zu stehen (ebd.).
Die Verkörperungsbedingungen
des Chats stehen dabei im Spannungsverhältnis von
medialer Schriftlichkeit und konzeptioneller
Mündlichkeit.
Während die Chat-Kommunikation medial betrachtet
"graphisch" als Schrift verkörpert wird - im Gegensatz
zum Telefongespräch, dessen Verkörperungsform
"phonisch" ist -, erweist sich die konzeptionelle
Grundhaltung der Chat-Kommunikation als mündliche (vgl.
Beißwenger 2000: 42). Diese konzeptionelle
Mündlichkeit resultiert sowohl aus den
umgangssprachlichen Kommunikationsformen als auch aus der
synchronen Übertragung der Daten.
Nun ist die These, der Online
Chat zeichne sich durch "mediale Schriftlichkeit" und
"konzeptionelle Mündlichkeit" aus, keineswegs
eindeutig. Wie bewertet man etwa die Tatsache, daß die
getippten Chat-Mitteilungen graphisch auf der
Bildschirmoberfläche für einen längeren
Zeitraum wahrnehmbar bleiben, als eine gleichlautende
phonische Mitteilung? Und ist nicht die Möglichkeit,
einen Chat jederzeit unbemerkt mitzuschneiden, da das
Interaktionsmedium Computer mit dem Speichermedium
Computer zusammenfällt, ein Indiz dafür, daß
die mediale Schriftlichkeit jederzeit in der Lage
ist, die konzeptionelle Mündlichkeit zu
unterlaufen?
Versuch
einer trägermedienkritischen Betrachtung
Hieran schließt sich die
Aufgabe einer "trägermedienkritischen Betrachtung"
(vgl. Beißwenger 2000: 38) der Chat-Kommunikation an,
welche die Verflechtung von Datenübermittlung,
Datenspeicherung und Dialogizität reflektiert.
Zunächst einmal kann man feststellen, daß die
Chat-Kommunikation einem programmierten Dispositiv
unterworfen ist, welches das sequenzielle Eingangsprinzip
über das interaktive Dialogprinzip stellt: Das
sogenannte "Mühlenprinzip" (Wichter 1991: 78f.) beim
Übermitteln und Rückübermitteln von
Chat-Nachrichten wer zuerst kommt, mahlt zuerst - hat
direkte Auswirkung auf die kommunikative Praxis des
Chattens. Etwa die, daß die
Dialoge zwischen zwei Chattern zumeist von Repliken anderer
Chatter unterbrochen werden.
Das für die Chat-Kommunikation typische Phänomen der
strikten Sequenzialisierung bedeutet aber auch, daß
der eigentliche Äußerungsakt weder durch das
Eintippen der Mitteilung seitens des Produzenten, noch durch
sein Drücken der "Enter" -Taste vollzogen wird, sondern
erst durch die Rückübermittlung der Mitteilung
seitens des Servers. Insofern hängen beim Chat die
performativen Verkörperungsbedingungen unmittelbar von
den Übertragungsbedingungen ab. Der Produzent vollzieht
mit dem Eintippen der Mitteilung und ihrem Versenden
lediglich eine "Äußerungsanweisung" an den Server
(Beißwenger 2000: 55), deren Umsetzung von dessen
Auslastung abhängt.
In dem Maße, in dem sich die Übertragung der
Chat-Kommunikation verlangsamt, wird aus der konzeptionellen
Mündlichkeit des Chats wieder konzeptionelle
Schriftlichkeit. Das heißt, aus dem "schriftlichen
Telefongespräch" wird bei Überlastung des Servers
eine bizarre Anrufbeantworterkommunikation. So betrachtet
pendelt der Online-Chat - abhängig von den technisch
bedingten Übertragungsbedingungen - zwischen der
konzeptionellen "sekundären Mündlichkeit" des
Telefonierens und der konzeptionellen "sekundären
Schriftlichkeit" des Anrufbeantworters (vgl. Wirth 2000:
165f.).
Chat
und Brieftheorie
Nun steht der Chat, was seine
mediale und kommunikative Dynamik betrifft, nicht nur in
einem Spannungsverhältnis zwischen Telefongespräch
und Anrufbeantworterkommunikation, sondern weist auch auf
eine uralte Form schriftlicher Mündlichkeit
zurück, nämlich den Brief und den Briefwechsel.
Nicht erst Gellert und Gottsched,
bereits Demetrios vergleicht den Brief mit der literarischen
Gattung des Dialogs. Der Brief ist für ihn "gleichsam
die eine Hälfte des Dialogs" (zit. Koskenniemi 1956:
43), das heißt, ein "schriftliches Gespräch",
dessen Stilideal sich dennoch am "natürliche(n)
Plauderton des täglichen Verkehrs" orientiert (zit. n.
Koskenniemi 1956: 44). Die Integration des Mündlichen
in den Rahmen des Schriftlichen impliziert ein lalein di
epistoles, also ein "schriftliches Plaudern".
Insofern "schriftliches Plaudern"
auch die Leitidee des Chattens ist, könnte man also
sagen, daß der Online-Chat an die brieftheoretischen
Konzepte der Antike und des 18. Jahrhunderts
anschließt. Dabei fällt jedoch ein wichtiger
Unterschied ins Auge: Für die antike Brieftheorie ist
der Brief kein indifferentes Werkzeug für den Austausch
von Informationen, sondern philophrenesis, also ein
Beweis für die freundschaftliche Gesinnung (Koskenniemi
1956: 35). Die Freundschaft muß, wie Aristoteles in
der Nikomachischen Ethik feststellt, im lebendigen
Umgang praktiziert werden. Zwar hebt die räumliche
Distanz "nicht die Freundschaft schlechthin auf, sondern nur
ihre Betätigung", dauert die Trennung allerdings zu
lange, "so kann sie wohl auch die Freundschaft selbst
vergessen machen" (Aristoteles 1975: 238, 1157 b10).
Das schriftliche Gespräch
verhindert diese Gefahr, weil der Brief zu einem anwesenden
Stellvertreter für den abwesenden Freund wird. Hier
wird die entscheidende Differenz zwischen Briefwechsel und
Chat deutlich: Während die antike Brieftheorie auf dem
Freundschaftskonzept fußt, das der Aufrechterhaltung
des Kontakts zwischen Freunden mit Hilfe von schriftlichem
Geplauder dient, findet das postpostalische Geplauder
des Online-Chat zwischen einander unbekannten Personen
statt. Der Chat dient nicht der Aufrechterhaltung des
Kontakts zwischen Freunden, sondern der Kontaktanbahnung
zwischen Fremden.
Chatten
als Kommunikation zwischen Unbekannten
Im Unterschied zur
mündlichen "face to face" Kommunikation aber auch zum
Telefonat und erst Recht zum Freundschaftskonzept der
antiken Brieftheorie, ist beim Chat das Ansprechen von
Fremden die kommunikative Standardsituation, denn die
Chatter sind sich zunächst weder von der Person noch
vom wirklichen Namen her bekannt. Natürlich vollzog
sich in den von Adorno beschworenen Zeiten, als man noch den
Hut zog, um sich zu begrüßen, auch die
Kontaktanbahnung von einander völlig Fremden
menschlicher. So lesen wir am Anfang von Flauberts
Bouvard et Pécuchet die folgende Episode:
"Als sie die Mitte des Boulevards
erreicht hatten, setzten sie sich gleichzeitig auf
dieselbe Bank. Um sich die Stirn abzuwischen, nahmen sie
ihre Kopfbedeckung ab, die jeder neben sich legte, und
der kleine Mann sah, daß in dem Hut seines Nachbarn
´Bouvard´ geschrieben stand, während
dieser mühelos in der Mütze des Mannes im
Gehrock das Wort ´Pécuchet´ entzifferte.
´Sieh an´, sagte er ´beide haben wir den
Gedanken gehabt, unseren Namen in unsere Kopfbedeckung zu
schreiben.´
´Weiß Gott, ja; man könnte mir meine
sonst im Büro vertauschen.´"
(Flaubert 1979:
39).
Auch im Online-Chat geht es
darum, den Kontakt zu fremden, aber telepräsenten
Schreibinstanzen, herzustellen und dabei "unverwechselbar"
zu bleiben, doch an die Stelle des Hutes ist das Modem
getreten und an die Stelle des in den Hut "eingeschriebenen"
Namens die IP-Adresse der User. Diese Adresse
ermöglicht die Identifizierung - selbst dann noch, wenn
dieser sich mit einem Pseudonym bzw. einem Nickname
maskiert. Dieser Nickname dient nur scheinbar dazu,
die Identität des Chatters zu verschleiern,
tatsächlich hat er die Funktion eines "starren
Designators", der eine Trans World Identity
herstellt. Es kann in einem Chat-Room immer nur einen
"Spooky", ein "Biehnchen", ein "Cybergirl" geben, denn das
Chat-Programm verhindert, daß ein Nickname
zweimal vergeben wird.
Auch unter kommunikativen Gesichtspunkten
ist die Wahl eines Nickname der "Schlüssel zur
Kontaktaufnahme" (Sassen 2000: 99). Der Nickname hat,
wie Claudia Sassen schreibt, die Funktion eines
"indexikalischen Strohhalms", denn er bietet "eine der
wenigen Optionen, Merkmale - wenn vielleicht auch nur
vermeintliche - potentieller Gegenüber zu erkunden,
solange man mit diesen noch nicht in Kontakt getreten ist"
(Sassen 2000: 100). So wecken die Nicknames
"Bienchen" und "Thanatos" andere Assoziationen als die
Nicknames "Laberkopp" und "Cybergirl". Die indexikalische
Strohalmfunktion des Nickname besteht darin, Hinweise
auf bestimmte Interessensbereiche und kommunikative
Einstellungen zu geben - ganz abgesehen von den
geschlechtsspezifischen Implikationen bzw.
Nichtimplikationen des jeweiligen Pseudonyms. Jemand, der
den Namen "Cybergirl" wählt, möchte -
unabhängig davon, ob er tatsächlich ein girl ist -
als solches wahrgenommen werden. Auf diese Implikation legt
jemand, der den Namen "Gfi" wählt, offensichtlich
keinen Wert.
Der Nickname ist noch in einer anderen Hinsicht der
"Schlüssel zur Kontaktaufnahme", nämlich insofern,
als er die namentliche Anrede des anderen ermöglicht
und damit die Voraussetzung jeder individuellen
Kontaktanbahnung ist. Die namentliche Anrede ist eine Form,
die phatische Funktion der Sprache auszuführen. Diese
Funktion besteht, mit Jakobson zu sprechen, darin, "sich in
einem überschwenglichen Austausch ritualisierter
Formeln" zu ergehen (Jakobson 1979: 91), und zwar mit dem
Ziel, "Kommunikation herzustellen" (ebd.).
(SPOOKY):
moin Cybergirl
(Bienchen):
Cybergirl... Halloele
(Cybergirl):
moin!
(Cybergirl):
Hi
(Gfi): huhu
Cybergirl
(Laberkopp): Morgen!!!!!
(Cybergirl): huhuhuhu
(zit.
nach Runkehl, Schlobinski, Siever 1998:
93).
Offensichtlich kommt es hier
nicht auf den Wortlaut der Begrüßung, sondern auf
den Akt der Begrüßung, also auf das performative
Ritual an (vgl. Beißwenger 2000: 51). Indiziale
Bedeutung hat dabei zum einen der Aufwand mit der das Ritual
der Begrüßung betrieben wird; zum anderen die
Tatsache, daß derjenige oder diejenige, die in einen
Chatroom eintritt namentlich begrüßt wird. Die
namentliche Anrede gilt als Anzeichen dafür, daß
man von der Community akzeptiert wird.
Ignoriertwerden bedeutet dagegen den diskursiven Tod. Deshalb
ist das Chatten ein nicht still zu stellender Flirtdiskurs,
ein unentwegtes "Um-Aufmerksamkeit-Buhlen". Mit anderen
Worten: Um im Chat-Diskurs zu bleiben, muß man
permanent seine "ferne Anwesenheit" und seine Bereitschaft
zur kommunikativen Kontaktanbahnung demonstrieren. Insofern
dabei die phatische Funktion im Zentrum steht, ist klar,
daß sich der Chat sehr häufig "in
gegenstandslosem Geplapper erschöpft", wie Michael
Beißwenger feststellt (Beißwenger 2000: 48).
Interessanter Weise steht dieses gegenstandslose Geplapper
in direkter funktionaler Analogie zu jener nutzlosen und,
wie Adorno schreibt, "nicht einmal zu Unrecht als
Geschwätz verdächtiger Konversation", deren
Verschwinden in der Minima Moralia beklagt wird
(Adorno 1969: 44).
Written
to the moment als Modemfieber
An diesem Punkt stellt sich die
Frage: Ist der Online-Chat Symptom der Erkrankung des
Kontakts, ist er die Heilung dieser Krankheit oder ist er,
frei nach Karl Kraus, eben jene Krankheit, die er vorgibt zu
heilen?
Glaubt man Sigrid Weigel, so ist das "postpostalische Subjekt"
durch einen nachgerade unheimlichen Drang beherrscht, sich
im Rahmen der elektronischen Möglichkeiten der
Telepräsenz narzißtisch zu
präsentieren (vgl. Weigel 1999: 85).
Tatsächlich weist der Online-Chat ein großes
Maß an selbstverliebten Inszenierungsstrategien auf,
wobei allerdings die autoerotische Bezugnahme auf den
eigenen Körper in eine autoreferentielle
Bezugnahme auf die eigene Äußerung
transformiert wird. Dies hat kommunikative und mediale
Konsequenzen. Auf der kommunikativen Ebene wird die
narzißtische Selbstbespiegelung beim Chatten in das
Format der Selbstbeschreibung und des Selbstkommentars
konvertiert. Auf der medialen Ebene äußert sich
die narzißtische Autoreferentialität darin,
daß der "Moment der Verbindung" nicht nur als
phatische Voraussetzung, sondern als kommunikativer
Selbstzweck in den Mittelpunkt des Interesses rückt.
Der Online-Chat stellt in dieser
Hinsicht eine Radikalisierung jenes "written to the moment"
dar, welches die Ästhetik des Briefromans auszeichnete
- denken wir an Richardsons Clarissa, wo es am Anfang
programmatisch heißt, die präsentierten Briefe
seien "written while the hearts of the writers must be
supposed to be wholly engaged in their subjects" (Richardson
1985: 35).
Dank schneller
Übertragungskanäle erlaubt der Chat eine
Fernschriftlichkeit, bei der sich das "written to the
moment" nicht mehr auf die symptomatische Verkörperung
der Gemütszustände beim Schreiben bezieht; sondern
die wechselseitige Schreibbereitschaft betrifft, die ihre
direkte Analogie im "spoken to the moment" der Telefonie
hat. Das "performative Schreiben" des Chats ist also in
erster Linie eine performative Schreibbereitschaft, die
sowohl die kommunikative Einstellung als auch die medialen
Übertragungsbedingungen betrifft.
So lassen sich "viele
Besonderheiten der Chat-Kommunikation als natürliche
Konsequenz des beschleunigten Schreibens" erklären
auch die vielen Schreibfehler (vgl. Storrer 2001:
440).
Meines Erachtens kann man sogar
noch einen Schritt weiter gehen und sagen, daß sich
die Performativität des Chat von der Beschleunigung der
fernschriftlichen Übertragung im Rahmen der Computer
mediated Communication herleitet. Das "written to the
moment" des Chat wird durch die rasche Abfolge von
Übertragungsereignissen, genauer: durch den "moment of
transmission", bestimmt.
Der Chat erscheint weniger als
Dialog denn als diskursives Trommelfeuer, das durch den
Moment der Übertragung, bzw. durch den Moment des
Eintreffens einer neuen Nachricht, bestimmt wird. Ja,
womöglich spielt dabei gar nicht der tatsächliche
Moment des Eintreffens die entscheidende Rolle, sondern die
Erwartung des Moments des Eintreffens, also das
antizipierende Entgegenfiebern.
Die Metapher des Entgegenfieberns
erinnert an jenes Kanonenfieber, das Goethe im
Zusammenhang mit der Kanonade von Valmy beschreibt. Bei dem
mehrstündigen Schußwechsel geriet Goethe durch
das "Brummen", "Butteln" und "Pfeifen" der herannahenden
Kugeln in einen merkwürdigen, fiebrigen Zustand:
Es schien, als wäre man an einem sehr heißen Orte,
und zugleich von derselben Hitze völlig durchdrungen,
so daß man sich mit demselben Element, in welchem man
sich befindet, vollkommen gleich fühlt.
(vgl. Goethe: 1948: 233 ff.).
Das Kanonenfieber von einst hat,
wie mir scheint, eine mediale Transformation erfahren und
tritt heute als Modemfieber auf. In Erwartung von
Botschaften, die unhörbar pfeifend herannahen,
röten sich die Chatter-Bäckchen, denn der Chatter
ist "völlig durchdrungen" von der Hitze des
Übertragungsmediums.
Das Modemfieber ist dabei nicht
nur Symptom für die Erkrankung des Kontakts, sondern
auch für die Gefahren schneller Erreichbarkeit.
Während das Kanonenfieber von einst -
naturgemäß (wie Thomas Bernhard sagen würde)
- sein jähes Ende fand, sobald einen tatsächlich
einmal eine Kugel erreicht hat, liegt die Gefahr des Chats
darin, daß einem auf die Schnelle keine schlagfertige,
originelle Antwort einfällt oder daß die
Langsamkeit des Servers verhindert, daß die Replik als
"treffende Bemerkung" erscheint. So besehen ist der Chat
eine performative Verkörperung der Gefahren
fernschriftlicher Erreichbarkeit.
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Anmerkung
*Die
vollständige Fassung der folgenden Überlegungen
ist veröffentlicht in: Praxis Internet, hg.v.
Stefan Münker und Alexander Roesler, Frankfurt: Edition
Suhrkamp 2002, S.208-228.
[1]Vgl.
Beißwenger 2000: 41f., der sich dabei auf die
Unterscheidung von Koch und Oesterreicher 1994: 588
stützt).