Roberto
Simanowski Elisabeth
Bauer (NDL) Roberto
Simanowski hat ein dichtes Grundlagenwerk
vorgelegt, ein Kompendium zum gegenwärtigen
Stand der digitalen Literatur und ihrer Forschung,
und destilliert aus der prägnanten
Beschreibung und Diskussion ausgewählter
Projekte neue Impulse für die Forschung. Sebastian
Domsch (FAZ) Im
Verlauf seiner theoretischen Darlegungen spart
Simanowski nicht mit Beispielen, die zur
Verdeutlichung der Argumentation beitragen. Die
Einteilung ist in sich stimmig, und es gelingt dem
Autor dadurch, tatsächlich so gut wie alle
bisher bekannten Spielformen dieser neuen Literatur
zu erfassen und ihnen einen Platz in seinem System
zuzuordnen. Julian
Kuecklich (Medienobservationen) Simanowskis
Erfahrung als Rezensent bei dichtung-digital macht
sich bezahlt: statt sich mit theoretischen
Spiegelfechtereien aufzuhalten, fällt er von
Fall zu Fall pragmatische Entscheidungen, die fast
immer nachvollziehbar sind und enorm zur Lesbarkeit
des Bandes beitragen. Anja
Rau (Tekkla) Altogether,
on just under 180 pages, Interfictions touches over
a hundred works of digital art. This turns
Interfictions into an invaluable launch-pad for
in-depth analyses of classic as well as
comparatively current digital writings (fictional
and sometimes non-fictional, both in English and in
German).
Interfictions.
Vom Schreiben im Netz
Frankfurt
am Main
Edition Suhrkamp 2247: 2002
198 Seiten, 10 Euro
ISBN 3-518-12247-9
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